Einige Erkenntnisse während unseres SOS - Rettungsmarsches nach Luxemburg

- aus dem Tagebuch des europäischen SOS-Teams –
 
Von einer Praktizierenden aus Deutschland

Am Sonntag, dem 21. Oktober bekam ein Praktizierender einen sehr starken Husten.
Einige Praktizierende glauben, dass man in dieser Zeit alle Störungen, auch solche, die sich durch unseren physischen Körper zeigen, weder als persönliche Angelegenheit ansehen sollte, noch als individuelle Karmabeseitigung. Auch dies war eine Störung, die unseren weltweiten und dringlichen Rettungsmarsch betraf und das Ziel hatte, die Entschlossenheit der Praktizierenden ins Wanken zu bringen. Sie wollte uns daran hindern, das Böse zu beseitigen und uns auf dem Weg zum Ursprung aufhalten.

Manche Praktizierende wiederholten die Worte des Meisters: „Orthodoxes Fa verbreitet, Zehntausend Dämonen behindern“ [Li Hongzhi „Neue Geburt“; Gedichtband], und verstanden, dass diese Störung auf das Fa gerichtet war. Die bösen Kräfte versuchen den Willen der Praktizierenden in China zu zerstören, indem sie sie dazu bringen wollen zu sagen, „Ich gebe auf“. Und die Praktizierenden in Übersee sollen durch die Störungen ihre Motivation verlieren, um nicht an der Fa Berichtigung teilnehmen zu können und den SOS Marsch sowie andere Aktivitäten zu verpassen. Dies führt zu einer geistigen Belastung und verursacht in ihrem Energiefeld ein Chaos. Die Einschränkung der Arrangements der bösen Kräfte zeigt sich vielleicht dadurch, dass man Geld verliert oder dass die Füße, der Rücken und die Beine schmerzen und man sogar seinen Pass verliert. Sind die Gedanken nicht aufrichtig, wird man getäuscht und vom wesentlichen abgelenkt. Dann wird man durch das Böse, das diese Störung verursacht hat, weiter gehemmt. Was dann passieren mag, kann ein ernstes Problem in der menschlichen Ebene hervorrufen. Falls man zu dieser Zeit das Fa nicht gut lernt und nicht vom Fa angeleitet werden kann, sondern versucht herauszufinden, wie andere Praktizierende von ihrer „Krankheit“ genesen, werden die falschen Anschauungen überhand nehmen, die Gedanken in Verwirrung bringen, um dich so vom Dafa abzubringen. Kultivierung ist keine Sache der gewöhnlichen Menschen. Ein Beispiel oder ein Vorbild zu suchen, kann dazu führen, dass das Herz immer unausgeglichener wird. Wer auch immer verstanden hat, was Kultivierung ist, wird es erreichen [auf natürliche Weise] und wer auch immer daran glaubt, wird bekommen, was er verdient. Jeder Praktizierende geht seinen eigenen Weg. „Was man angesichts der dämonischen Schwierigkeiten zu tun hat, muss man selbst heraus finden. Jede Erhöhung bedeutet eine Steigerung der Fruchtposition, die man selbst bezeugt und erkannt hat. Der Weg, den ein Dafa-Jünger gegangen ist, ist eben eine großartige und glänzende Geschichte.“[Li Hongzhi, „Der Weg“]

Manche Praktizierende diskutierten über den Artikel „Der strahlende Glanz eines Erleuchteten“, der am 1.Oktober im Clearwisdom erschienen ist [http://www.clearwisdom.net/emh/articles/2001/10/11/14623.html]. Alle fühlten, dass die Praktizierenden, die „glauben“, die sich „unterwerfen können“ und die „Menschen mit niedrigem Bildungsstand mit nur ganz wenig erworbenen Anschauungen“ sind, alles um sie herum mit ihren natürlichen aufrichtigen Gedanken berichtigen können. Sie befinden sich wirklich in dem Zustand „bewegt sich ein Herz nicht, werden zehntausend Unruhen besiegt“. [Li Hongzhi; „Letzten Eigensinn beseitigen“].
Durch ihre Taten zeigen sie uns, wie die großartige Tugend eines Erleuchtenden ist. Sie zeigen uns, wie stabil und fest sie bei der Kultivierung sind und was es heißt, eine solide Grundlage durch das Fa-Lernen zu haben. Und sie zeigen uns auch, was damit gemeint ist, wenn man sagt, dass das Fa die aufrichtigen Gedanken verstärken kann. Durch das Fa-Lernen verändert man sich wirklich. Durch das Lernen des Fa erhöht man sich ständig.

Texte und Informationen von dieser Website können mit Quellenangabe grundsätzlich weiterverwendet werden.