Mein Erlebnis in London, als ich einen der chinesischen Minister sah

(Clear Harmony) - Ich ging am 27. Mai nach London, um einem der chinesischen Minister zu zeigen, dass Falun Gong gut ist. Vor dem House of Lords waren einige Chinesen, die von der chinesischen Botschaft organisiert wurden, und die mit Trommeln und Tamburinen sehr großen Krach machten. Sie hatten auch Flaggen bei sich, um den Minister zu bejubeln.

Ich lief gerade durch diesen Lärm als ich plötzlich ein großes schwarzes Feld sah, das mich daran hindern wollte, weiterzugehen. Als dieses Feld erschien, verwandelten sich diese Chinesen in komprimierte schwarze Klumpen.

Als ich dann durch die große Menge der Praktizierenden lief, bemerkte ich, dass das Feld um sie herum sehr rein und aufrichtig war. Ich sah auch, dass sie alle im Schatten von sehr schönen Buddhas waren, die im Lotussitz saßen.

Um 17.15 Uhr kam dann der Minister angefahren. Ungefähr fünf Autos fuhren durch das Tor des House of Lords hinein. Als die Autos an uns vorbeifuhren, sah ich, dass alle Chinesen in den Autos sehr schlecht aussahen. Die Gesichter waren sehr faltig und schwarz.

Während dieser Zeit sendeten die Praktizierenden kontinuierlich aufrichtige Gedanken aus. Manche machten auch einige der Übungen. Zu dieser Zeit wurde der Krach, der von den Chinesen, die von der Chinesischen Botschaft sozusagen angeheuert waren, unwahrscheinlich laut. Jedoch war dafür die Menge der Handzettel, die wir ausgaben auch unglaublich hoch.

Als die Chinesen in den Autos uns nochmals sahen, waren sie sehr ärgerlich und eine Person von ihnen zeigte uns sogar den Mittelfinger. Ich fühlte, dass diese Person, die uns den Mittelfinger zeigte, eigentlich sehr feige handelte.

Als der chinesische Minister dann das House of Lords wieder verlassen hatte, fühlte ich mich sehr aufrichtig, denn ich hatte meine Sache gut getan und den Menschen die Wahrheit gezeigt.


Veröffentlicht am: 1.06.02

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