Folter

  • Der Falun Gong-Praktizierende Wu Yinchang wurde im Gefängnis Qianjin gefoltert (Teil 2)

    Herr Wu’s Familie appellierte immer wieder bei den Beamten des Verwaltungsbüros des Beijinger Gefängnisses und bei anderen zuständigen Abteilungen. Die Gefängnisbehörde leugnete jedoch, dass Folter stattgefunden habe; mehr noch, sie logen und beschuldigten Herrn Wu, dass er andere geschlagen hätte. Die Beamten der Polizeistation Haidian gingen zu Herrn Wu’s Haus, um seine Frau und Kinder zu schikanieren. Sie schüchterten sie mit den Worten: „Alle Informationen über eure Identität liegen in unseren Händen...“ ein. …
  • Frau Lin Bingju aus der Stadt Guangzhou erlitt durch die Folter im Zwangsarbeitslager Chatou einen seelischen Zusammenbruch

    Die Falun Dafa-Praktizierende Frau Lin Bingju aus der Stadt Guangzhou im Bezirk Haizhu wurde im Zwangsarbeitslager Chatou gefangen gehalten. Sie wurde physisch und psychisch so stark gefoltert, dass sie einen seelischen Zusammenbruch erlitt. Die Wachen wiesen drogensüchtige Gefangene an, sie auf den Kopf und in den Bauch zu schlagen. Lin Bingju war durch die langanhaltende Folter im Zwangsarbeitslager am Rande eines Nervenzusammenbruchs...
  • Der Praktizierende Wu Yinchang wurde im Qianjin Gefängnis gefoltert (Fotos) Teil 1

    Zwischen Ende Juni und Anfang Juli 2006 wurde Herr Wu von der Gefängnisleitung gezwungen, 10 Tage lang auf einem Betonboden zu sitzen, während er Handschellen und Fesseln trug. Herr Wu wurde am Schlaf gehindert. Zugeteilte Überwacher schlugen und beschimpften ihn, und verweigerten ihm Trinkwasser sowie auf die Toilette zu gehen. Jedes Mal wenn ihn seine Familie besuchte, sah sie an seinem Körper Quetschungen und Blutergüsse von all den Schlägen, denen er ausgesetzt war. Manchmal zitterte Herr Wus Körper während der ganzen Besuchszeit und nach wenigen Schritten kam er bereits außer Atem. …
  • Mehrere Praktizierende befinden sich durch Missbrauch im Volkskrankenhaus des Bezirks Qingyang in kritischer Lage

    Am 5. Mai 2007 wurde der Praktizierende Zhao Zhongling im Volkskrankenhaus in Chengdu, Provinz Sichuan, getötet. Außerdem gingen dort mehrere Praktizierende in den Hungerstreik. Einer von ihnen ist sechs Monate lang dabei und befindet sich in einem kritischem Zustand. Die Praktizierende Huang Min war 80 Tage im Hungerstreik und ist jetzt sehr schwach. Ihre Familie versucht, sie zu befreien. …
  • Der ehemalige Ingenieur Qian Shiguang wurde im Gehirnwäschezentrum Gongjiawan, Provinz Gansu, gequält

    Am 27. Mai 2007 gegen 19.00 Uhr benutzten Polizisten der Abteilung 26 die schreckliche „Tigerbank“, um Qian zu foltern. Sie wollten die Namen weiterer Praktizierender von ihm erfahren. Da er ihnen keine Namen nannte, folterten sie ihn weiter und schlugen auf ihn ein, jedoch ohne Erfolg. Um 21.00 Uhr brachten sie ihn ins Gehirnwäschezentrum in Gongjiawn. Seine Familie wurde erst im Juli bzw. August darüber informiert. In all den Monaten hatten sie überall erfolglos nach ihm gesucht. …
  • Strafgefangene foltern die Falun Dafa-Praktizierenden in der 5. Abteilung des Gefängnisses Gangbei in Tianjin

    Zhang Shilin ist der Leiter der 5. Abteilung des Gefängnisses Gangbei in Tianjin. Er folterte jahrelang die inhaftierten Falun Gong-Praktizierenden. Seine Methode ist es, Strafgefangene, wie Gangster, Diebe und Vergewaltiger zu benutzen, um Praktizierende zu „belagern“. Unter seiner Leitung setzen die Aufseher dieser Abteilung ständig die Strafgefangenen unter Druck, Verbrechen gegen die Praktizierenden zu begehen. …
  • Frau Ji Lifeng wurde zu acht Jahren verurteilt und im Gefängnis Yongchuan in der Stadt Chongpin gefoltert

    Frau Li Jifeng praktiziert Falun Dafa und kommt aus dem Bezirk Beipei der Stadt Chongping. Im Mai 2003 wurde sie verhaftet. Im Februar 2004 verurteilte man sie gesetzwidrig zu acht Jahren Gefängnis. Sie war lange Zeit im Frauengefängnis Yongchuan eingesperrt, wo sie sowohl physisch als auch psychisch gefoltert wurde. Man folterte Li Jifeng so lange, bis sie den Verstand verlor. Im Folgenden wird beschrieben, was Frau Li Jifeng alles ertragen musste...
  • Changchun, Provinz Jilin: Zhu Yazhen wurde im Arbeitslager so misshandelt, dass sie psychisch krank wurde

    Am Vormittag des 23.5. kamen der Ehemann, der Sohn und Verwandte von Frau Zhu ins Arbeitslager zu Besuch und mussten traurig feststellen, dass Frau Zhu Yazhen geistig verwirrt war. Sie erkannte ihre eigenen Angehörigen nicht mehr, hatte einen starren Blick und war verwirrt. Die Angehörigen waren sehr empört und fragten den zuständigen Polizisten der 4. Brigade, wie Frau Zhu in diesen Zustand gekommen sei. Die Antwort war: "Sie ist in diesem Zustand eingeliefert worden.“ Die Angehörigen sagten: "Sie war ganz in Ordnung, bevor sie hierher gebracht wurde. Was haben Sie denn einem gesunden Menschen angetan?
  • Verbrechen, die im Gefängnis Meizhou an Falun Gong-Praktizierenden begangen wurden (Provinz Guangdong)

    Nach einiger Zeit sahen die Aufseher, dass ich nicht „umerzogen“ werden konnte, darum beschlossen sie, mich zu foltern. Sie schoben mich in den Warteraum, schlugen mich brutal und traten auf mich ein. Ich bekam auch mehrere Elektroschocks. Ich gab nicht nach, darum begossen sie mich von oben bis unten mit Wasser und sagten, dass dadurch der Strom besser fließe. Sie schockten mich eine Stunde lang, bis ich das Bewusstsein verlor. …
  • Der Falun Dafa-Praktizierende Herr Mou Qiang wurde im Yaan Gefängnis der Provinz Sichuan gefoltert

    Im Juni 2000 wurde Herr Mou Qiang rechtswidrig von der Polizei festgenommen. Sofort nach seiner Festnahme wurde er von Polizisten bis Mitternacht brutal geschlagen. Sie versuchten ihn zu zwingen, Informationen über andere Falun Gong-Praktizierende preiszugeben sowie den Produktionsort der Informationsmaterialien über die Verfolgung zu verraten. Die ganze Nachbarschaft in der Umgebung der Polizeistation konnte hören, wie sie ihn schlugen und traten. …
  • Grausame Misshandlungen von Praktizierenden im Zwangsarbeitslager der Stadt Suihua, Provinz Heilongjiang

    Herr Peng Shuquan wurde am 14. März 2007 von den Aufsehern des Zwangsarbeitslagers mit der Methode „Aufhängen an Handschellen“ gefoltert. Sie klebten seinen Mund mit Klebestreifen zu, um ihn zum Schweigen zu bringen, steckten drei Schachteln brennende Zigaretten sowie Knoblauch und scharfen Pfeffer in seine Nase, verbrannten restlos seine Schamhaare, verbrannten seinen Finger mit einer angezündeten Zigarette und einem Feuerzeug, bis die Haut völlig verkohlt war, und schlugen ihn außerdem mit elektrischen Schlagstöcken. …
  • Herr Jiang Deting aus dem Bezirk Liaoyang, Provinz Liaoning, wird verfolgt

    Der Falun Gong-Praktizierende Jiang Deting aus Liaoyang, Provinz Liaoning, wurde zu 18 Monaten Zwangsarbeit verurteilt. In dem Lager wurde er brutal gefoltert, weil er an seinem Glauben an Falun Gong festhielt. Als seine Haftzeit um war, versuchte die Polizei, ihn erneut zu verhaften und einer Gehirnwäsche zu unterziehen. Jiang musste sein Haus verlassen, um nicht weiter misshandelt zu werden...
  • Frau Sun Shuxiang aus Changchun, Provinz Jilin, ist aufgrund von Folter dem Tode nahe

    Die Folter an Praktizierenden in der dritten Haftanstalt war äußerst brutal. An ihrem zweiten Tag wurde Frau Sun zwangsernährt. Sie hörte Schläge und Schreie aus der Nachbarzelle. Die Gefangenen erzählten ihr, dass die Wärter manche Gefangenen anwiesen, Zahnstocher unter die Fingernägel der Praktizierenden zu stecken. Manchmal stülpten die Wärter Plastiktüten über die Köpfe der Praktizierenden. Nachdem Frau Sun Shuxiang eine Woche lang zwangsernährt worden war, befand sie sich in einem kritischen Zustand...
  • Die Falun Gong-Praktizierende Cui Huanying ist aufgrund von Folter erblindet und verkrüppelt

    Am Abend wurden die inhaftierten Praktizierenden zu der Gehirnwäscheeinrichtung gebracht. Sie protestierten mit einem Hungerstreik gegen die gesetzwidrige Festnahme. Daraufhin wurden sie auf brutale Weise zwangsernährt. Frau Cui wurde auf dem sogenannten "Totenbett" gefesselt. Ihre Arme wurden an den Seiten gestreckt und an Holzstöcke gebunden. Es sah so aus, als ob sie an einem Kreuz festgebunden wäre. Frau Cuis Arme sind nun aufgrund dieser Foltermethode verkrüppelt...
  • Die Verfolgung von Herrn Chu Liwen und seinem Sohn Chu Qinghua (Fotos)

    Herr Chu Liwen wurde von vier bis fünf Wärtern im Weibei-Gefängnis gefoltert. Während sie Elektroschocker einsetzten, schlugen und traten sie ihn. Sie folterten ihn außerdem mit Bügeleisen. Über zwei Monate lang litt Chu Liwen furchtbar unter dieser grausamen Behandlung. Bald war fast sein ganzer Körper verletzt. Erst sechs Monate später erfuhr sein Sohn, Chu Qinghua, was passiert war. Chu Qinghua bat mehrmals darum, seinen Vater sehen zu dürfen, aber seine Anfragen wurden immer abgelehnt. …