In den Gefängnissen und Arbeitslagern

  • Leiter des Wanjia Arbeitslagers foltert Falun Gong Praktizierende

    Seit August 2002, hat der Leiter des Wanjia Arbeitslagers, Lu Zhenshan, die Verfolgung gegen Falun Gong Praktizierende durch mehr Gewalt gesteigert. Die Foltermethoden, die an die Praktizierende angewandt wurden, waren: Am Tag für 18 Stunden hocken, Einsperren in kleine Zellen, für eine lange Zeit auf einer Metallbank sitzen, Elektroschocks Vergabe, eiskaltes Wasser aufschütten, Aufhängen, Schlagen und Treten. Außerdem wurden Verbrechern befohlen auf die Praktizierende, die Hocken mussten, zu treten...
  • Die böse Natur von Jiangs Regime aufdecken: Die Torturen, die ich durch die Verfolgung erlitt (Teil 4)

    Für die Menschen in Ländern, in denen Rechtsstaatlichkeit herrscht, deren Menschenrechte geachtet und respektiert werden, ist es unvorstellbar, dass in weiten Teilen der Welt immer noch Menschen in bösen und dunklen Arenen angegriffen und misshandelt werden; und besonders nachdem Jiang den Weltmedien gesagt hat, dass China die „beste Zeit der Menschenrechte“ genießt...
  • Die böse Natur von Jiangs Regime aufdecken: Die Torturen, die ich durch die Verfolgung erlitt (Teil 3)

    Alle Gefangenen mussten früh aufstehen und bis nach Mitternacht arbeiten. Sie verpackten „Hygiene-Essstäbchen“ für Restaurants. Die Gefangenen packten diese Essstäbchen in ihren kleinen Schlafsälen ein, in denen viele Personen sind. Die Essstäbchen waren überall auf dem Boden verteilt, und manche sind sogar in den Urineimer gefallen. Die Polizei erlaubte nicht, dass diese Essstäbchen weggeworfen werden konnten, also wurden sie aufgehoben und zusammen mit den anderen verpackt...
  • Die böse Natur von Jiangs Regime aufdecken: Die Torturen, die ich durch die Verfolgung erlitt (Teil 2)

    Zwangsernährung scheint ein Weg zu sein, das Leben eines Falun Gong Praktizierenden aufrechtzuerhalten, der im Hungerstreik ist, aber meine Erfahrung ist anders. Jeden Tag, wenn sie mich zwangsernähren wollten, schleiften mich mehrere Gefangene durch die Gänge des Zellenblocks, als ob sie einen toten Hund hinter sich herzögen. Sie behandelten mich ohne jegliche menschliche Würde. Die Gefängnisärzte schrieen mich mit ihren weit aufgerissenen Augen an „Wir werden Dich erstechen! Wir werden Dich erstechen!“, während sie die Gummiröhre gewaltsam durch meine Nase in mich hineinstießen...
  • Provinz Henan: Shibalihe Arbeitslager bekommt die Genehmigung, dass bei der Verfolgung zwei Falun Gong Praktizierende ohne Konsequenzen sterben dürfen

    Am 20. April 2003 erhielt der Leiter des Shibalihe Frauenarbeitslagers eine gesonderte Genehmigung vom Umerziehungsbüro der Provinz Henan, dass bei der Folter von Falun Gong Praktizierenden zwei ohne Konsequenzen sterben dürfen. Diese Zahl wurde erlassen, um die gewalttätige Bestrafung gegen die Praktizierenden zu erhöhen. Damit wollen die Behörden jede Methode anwenden, um sie zur Glaubensaufgabe zu zwingen....
  • Polizisten vom Zhangshi Arbeitslager in Shenyang foltern Praktizierende, indem sie ihnen fünf Stunden lang die Köpfe zwischen den Beinen verschnüren (Telefonnummern)

    Das „Spezial Einsatzteam“ wurde ausdrücklich für die Verfolgung von Falun Gong eingerichtet. In den letzten drei Jahren hat der 47jährige politische Ausbilder Song Baishun verschiedene Methoden angewandt, um Falun Gong Praktizierende zu foltern; einschließlich Schlafentzug, Elektroschocks, physische Misshandlungen, Hunger und Erfrieren. Mit der Androhung von Haftverlängerung oder Belohnung von Haftverminderung zwingt er Gefangene, Falun Gong Praktizierende anzugreifen...
  • Provinz Heilongjiang: Falun Gong Praktizierende im Jiamusi Arbeitslager werden zu Zwangsarbeit mit krebserregenden Substanzen gezwungen (Telefonnummern)

    Um schnelles Geld zu machen, waren die Gefängniswachen des Jiamusi Arbeitslager damit einverstanden illegale Projekte zu übernehmen. Am 8. März 2003 mussten alle Gefangenen, das waren insgesamt 80 Personen, der Brigade Nr.9 des Jiamusi Arbeitslager Hüllen für Handys produzieren. Das Plastik war von schlechter Qualität und verbreitete einen stechenden Geruch, der auf einen erstickend wirkte. Die Polizisten trugen große Gasmasken, während sie uns bewachten. Außerdem wagten sie es nie den Produktionsbereich zu betreten...
  • Brutale Folterungen, denen Wang Xiaodong, ein Arzt aus der Stadt Daqing, ausgesetzt war (Telefonnummern)

    Weil er der Regierung vertraute, ging Dr. Wang Xiaodong nach Peking, um im Dezember 1999 für Falun Gong zu appellieren. Er wurde festgenommen und später in das Zwangsarbeitslager Zhaozhou gebracht. Der Direktor des Lagers und einige Polizisten folterten Dr. Wang auf das Brutalste. Ihre Methoden waren z.B.: Dr. Wang im Winter bei eisigen Temperaturen, ohne Kleidungsstücke, im Wind stehen zu lassen. Außerdem gossen ihm Polizisten wiederholt kaltes Wasser über den Kopf...
  • Provinz Liaoning: Misshandlungen von weiblichen Falun Gong Praktizierenden im Dalian Arbeitslager

    Vor kurzem hat die Verfolgung von Falun Gong Praktizierenden in der Frauenbrigade des Dalian Arbeitslagers zugenommen. Zuvor hatten sie auf verschiedene Arten versucht, die Praktizierenden zu foltern, die sich weigerten, Falun Gong aufzugeben. In letzter Zeit werden diese standhaften Falun Gong Praktizierenden in das sogenannte „kleine Zimmer“ gesperrt, wo sie bis auf die Unterwäsche ausgezogen werden. Die Gefängniswachen hängen sie dann an ihren Handgelenken auf und lassen sie in der eiskalten Winterluft frieren...
  • Grausamkeiten im Jiamusi Arbeitslager (Provinz Heilongjiang, Telefonnummern)

    Die Polizeibeamten im Jiamusi Arbeitslager haben Falun Gong Praktizierende rücksichtslos verfolgt. Z.B. Als Frau Xu Xianghua in ihrer „Hausaufgabe“ „Falun Dafa ist gut“ niederschrieb, schlugen die Polizeibeamten sie zusammen, fesselten sie an die Stahlkante eines Bettes und ließen sie auf dem Ziegelsteinboden sitzen. Als der Befehlshaber Yu mit ihr sprach, war sie nicht in der Lage ihm zu antworten. Aus diesem Grunde schlugen die Polizisten sie zusammen, bis sie ihr Bewusstsein verlor. Dann traten die Beamten sie und behaupteten, dass sie vorgeben würde, in Ohnmacht gefallen zu sein...
  • Provinz Hunan: Falun Gong Praktizierende werden im Chishan Gefängnis zu Sklavenarbeit gezwungen

    Im Chishan Gefängnis der Provinz Hunan, müssen Falun Gong Praktizierende und andere Insassen schwere Arbeiten verrichten, worunter das Produzieren und die Verarbeitung von Puppen gehören. Zusätzlich zu der Sklavenarbeit, werden die Praktizierende noch gefoltert und von der Polizei und anderen Gefängnisinsassen misshandelt.
  • Die Verfolgung von Falun Gong Praktizierenden im Weifang Arbeitslager

    Der frühere Leiter des Weifang „Büro 610“, Song Jiwu, hat in Zusammenarbeit mit dem Weifang Arbeitslager seit dem 15. März 2001 Gehirnwäscheklassen im Arbeitslager veranstaltet. Über 100 Falun Gong Praktizierende sind bei diesen Gehirnwäscheklassen brutal gefoltert und verfolgt worden. Der stellvertretende Leiter des Arbeitslagers, Zou Jintian, ist direkt an der Gehirnwäsche beteiligt gewesen...
  • Die Folterungen im Pekinger Frauenarbeitslager: Hunger, Schlafentzug und Gewalt

    Im August 2003 richtete das Pekinger Frauenarbeitslager ein Team ein, genannt „die Unerschütterlichen schlagen“, das sich auf die Verfolgung von Falun Gong Praktizierenden konzentriert, die standhaft in ihrem Glauben sind. Die Folterungen dort sind sehr grausam.
  • Provinz Hebei: Das Baoding Arbeitslager foltert Falun Gong Praktizierende mit dem „Totenbett“

    Liu Wen war 30 Jahre alt und wohnte in Peking. Er wurde für 17 Tage an das „Totenbett“ gebunden. Am Ende hatte er durch die Seile schwere Schnittwunden an der Brust, den Knöcheln und an den Handgelenken. Seine Haut fing auch an zu eitern und sein Körper hatte blaue und schwarze Flecken. Als die Polizei ihn entfesselte, konnte er nicht stehen und sein ganzer Körper war durch die Elektroschläge mit Blasen bedeckt...
  • Provinz Liaoning: „Wenn Du Dich weigerst aufzugeben, wirst Du eingeäschert“ – Die brutale Behandlung von Falun Gong Praktizierenden im Tumuji Arbeitslager (Telefonnummern)

    Im Mai 2002, als ein Befehl von Jiang Zemin kam, das sämtliche Foltermethoden genehmigt waren, um Falun Gong Praktizierende zu zwingen, ihren Glauben aufzugeben, war die Beamtin Yin Guijuan geradezu entzückt. Sie wurde zum weiteren Training geschickt, um mehr Techniken für die Folter von Gefangenen zu lernen. Einmal schlug sie mir mit einem wassergetränkten Ledergürtel ins Gesicht. Während sie mich am Haar ergriff und meinen Kopf gegen eine Wand schlug, drohte sie: „Wenn Du Dich weigerst aufzugeben, wirst Du eingeäschert.“ ...