In den Gefängnissen und Arbeitslagern

  • Verfolgung in Fuzhou: Praktizierende illegal im Rujiang und Taiyu Arbeitslager eingesperrt (Provinz Fujian)

    Sie verfolgten uns, in dem sie unseren Geist brechen wollten und unsere Körper folterten. Einige Praktizierende waren von der Folter zu Grunde gerichtet. Später traten Praktizierende aus Protest in einen Hungerstreik; die Situation verbesserte sich. Jedoch erlaubten sie uns immer noch nicht, die Briefe unserer Familien entgegenzunehmen.
  • Provinz Jilin: Folter im Heizuizi Arbeitslager

    Weil sie ihre Kultivierung nicht aufgeben und die „Verzichtserklärung” nicht unterschreiben wollte, bekam die Praktizierende Wang Guizheng über einen längeren Zeitraum von 4 oder 5 Gefängniswachen gleichzeitig Elektroschocks, die an die Grenze des Unerträglichen gingen....
  • Masanjia Arbeitslager führt grauenvolles fünf-stufiges Folterprogramm für standhafte Dafa-Praktizierende ein (Provinz Liaoning)

    Das “Büro 610” [1] gab eine landesweite Anordnung an die Arbeitslager und die Gefängnisse, alle zur Verfügung stehende Mittel zu nutzen, um das nationale Ziel zu erreichen, alle standhaften Dafa-Praktizierende einer Gehirnwäsche zu unterziehen. Die Aufseher in Masanjia sind unvorstellbar bösartig. Sie arbeiteten ein fünf-stufiges Folterprogramm aus. Jede Stufe dauert 5-9 Tage...
  • Shijiazhuang Arbeitslager: Dafa-Praktizierende an der Grenze ihres Durchhaltevermögens

    Das Shijiazhuang Arbeitslager in der Provinz Hebei verwendet alle nur erdenklichen Methoden um Falun Dafa-Praktizierende zu verfolgen. Bisher sind 6 Todesfälle bekannt, bei denen Praktizierende in diesem Arbeitslager zu Tode gefoltert wurden. Aufgrund unmenschlicher Folter ist der Praktizierende Li Huiqi am Unterkörper gelähmt...
  • Provinz Liaoning: Querschnittsgelähmte und Praktizierende mit anderen Behinderungen sind im Masanjia Zwangsarbeitslager eingesperrt

    Die Falun Dafa Praktizierende Frau Zhang Xiurong lebte in der Stadt Anshan in der Provinz Liaoning. Sie ist querschnittsgelähmt und kann nicht arbeiten. Derzeit befindet sie sich im Masanjia Zwangsarbeitslager, obwohl für die Einweisung in ein Zwangsarbeitslager die Richtlinie gilt, dass die Gefangenen in der Lage sein müssen, körperliche Arbeit zu verrichten...
  • Xishanping Arbeitslager: Polizei behandelt Praktizierende schlechter als Tiere (Provinz Sichuan)

    Sie schlugen mit Schlagstöcken, Elektroschockern und anderen Waffen auf die Köpfe, Gesichter und andere Körperteile der Praktizierenden ein. Einige Praktizierende trugen starke Verletzungen davon und einige wurden sogar zu Invaliden geschlagen. Der Polizeibeamte Li Qiwei schlug einen Praktizierenden solange, bis dieser sein Bewusstsein verlor und ins Krankenhaus in die Notaufnahme gebracht werden musste.
  • Provinz Liaoning: Unvorstellbare Verbrechen in der Dalian „Umerziehungseinrichtung“ (Telefonnummern)

    Ich weigerte mich ihren Aufforderungen und Drohungen nachzukommen und wurde zur Strafe in eine kleine Zelle gebracht, wo sie mich folterten. Sie hangen mich an Metallpfosten auf, so dass meine Arme nach beiden Seiten ausgestreckt waren, meine Füße berührten kaum den Boden. Meine Arme wurden soweit auseinander gezogen, bis es nicht mehr ging und ich stark zu schwitzen anfing....
  • Shibalihe Frauenarbeitslager: Bericht über dauerhafte physische Schäden durch Folterung (Provinz Henan)

    Mit dem Vergehen der Tage fesselten die Wachen des Arbeitslager mich mit immer mehr Seilen. Ein Seil war um meine Knöchel gewickelt, eins von hinten um meine Arme, so dass meine Hände beinahe den Nacken berührten. Sie verbunden ein anderes Seil von meinem Nacken mit meinen Fußknöcheln, so dass ich weder stehen noch hocken konnte. Die Wachen quetschten zudem mehrfach meine Schultern...
  • Das bösartige Frauenarbeitslager in der Provinz Qinghai

    ...Sie prügelten wütend auf ihr Gesicht ein, schlugen und traten auf die Innen- und Außenseite ihrer Oberschenkel und gaben ihr unter ihren Achselhöhlen Elektroschocks. Nach mehr als zehn Tagen traf jemand Frau Chen in dem Badezimmer und sah, dass ihr ganzer Körper mit Wundstellen und Narben durch die Folterung bedeckt waren. Als Dafa Praktizierende die Leiter auf Frau Chens Verletzungen ansprachen, leugnete die Polizei diesen Vorfall schamlos ab und versuchten sie sogar einzuschüchtern....
  • Provinz Sichuan: Entsetzliche Menschenrechtsverstöße im Xishanping Arbeitslager

    Der sogenannte „Leifeng Turm” im Xishangping Arbeitslager ist ein dunkler, 2m² großer Ort. In seine 2 Räume fällt kein Sonnenlicht, so dass man von Dunkelheit umgeben ist. Eine Steinplatte in einem der Räume stellt ein Bett dar, während der andere Raum vollkommen unmöbliert ist. Es gibt keine Toilette, so dass überall menschliche Exkremente herumliegen. Da sich dort auch Ratten und Schlangen breit gemacht haben, machen verrottende Tierleichen den Gestank noch unerträglicher....
  • Häftlinge lernen Falun Gong kennen

    Ich wurde zwei Male unrechtmäßig verhaftet und hatte dort jedoch die Gelegenheit viele kriminelle Häftlinge kennen zu lernen. Die Veränderung in ihrer Haltung und Einstellung beeindruckte mich sehr, nach dem sie mehr über Falun Gong erfahren hatten....
  • Provinz Liaoning: Verbrechen im Masanjia Zwangsarbeitslager: Tag und Nacht körperliche und geistige Folter

    Als Frau Wang durch die andauernde Folter bereits zu müde und kaputt war weiter zu hocken, haben Überläufer [ehemalige Praktizierende, die durch die Gehirnwäsche manipuliert und umerzogen wurden] sie mit Handschellen in einer Position an die Heizungsrohre gekettet, in der sie weder sitzen noch stehen konnte. Durch den heftigen Schmerz, wurde sie ohnmächtig und verbrannte ihre Hände ernsthaft an der Heizungsröhre...
  • Provinz Liaoning: Masanjia Arbeitslager – 2 Zoll lange Nadeln als Folterinstrumente

    Im Oktober 2000 ging ich zum zweiten Mal nach Peking, um für Falun Dafa zu appellieren. Am Eingang des Petitionsbüros[1] wurde ich festgenommen und anschließend 23 Tage lang eingesperrt. Da ich mich weigerte, mit meinem Namen zu unterschreiben, wurde ich zu zwei Jahren im Masanjia Arbeitslager verurteilt...
  • Provinz Sichuan: Täglich 17 Stunden Folter im Maojiashan Frauenarbeitslager

    Die Polizei im Maojiashan Frauenarbeitslager in Chongqing folterte Falun Gong Praktizierende brutal physisch und geistig. Einige Praktizierende mussten über drei Monate täglich zehn Stunden in der Hocke verweilen. Andere Praktizierende mussten über vier Monate täglich 17 Stunden still stehen. Wieder andere wurden für fünf Tage mit Schlafentzug gefoltert...
  • Provinz Henan: Folter im Kaifeng Arbeitslager

    ...Außergewöhnlich entschlossene Praktizierende wurden von hier in andere Arbeitslager verlegt. Den Praktizierenden wurde das Schlafen nachts nicht gestattet. Um die Entschlossenheit von Praktizierenden zu zerstören, wurden sie brutal mit Stöcken geschlagen. Mit Decken knebelten die Wachen die Praktizierenden, damit man ihre Schreie nicht hörte, wenn ihre Zehen zerschlagen wurden....